meniskus
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Du hast Knieprobleme und vermutest einen Meniskusriss? Dann bist du hier genau richtig! Wir beantworten dir alle Fragen zum Thema Meniskus und Meniskusschaden. Wir erklären dir, wie sich ein Meniskusriss bemerkbar macht und welche Behandlung für dich in Frage kommt. Zuerst solltest du rausfinden, wie schwer die Verletzung ist. Wenn ein Meniskusriss schnell genug erkannt wird, kann eine Operation verhindert werden.

Dafür muss der Riss an einer gut durchbluteten Stelle liegen und noch sehr klein sein. Es gibt 5 verschiedene Behandlungsmöglichkeiten deine Knieschmerzen zu beheben. Sollte keine der 4 konservativen Therapien anschlagen, bleibt nur noch die Operation um den Meniskusschaden zu beheben. Sogar bei der Meniskus Op bestehen vier Möglichkeiten die Meniskusläsion zu beheben. Lass uns am besten selber versuchen herauszufinden wie schlimm deine Verletzung ist. Wietere Informationen zur Meniskus-Op findest du hier!

1. Was ist ein Meniskus?
2. Welche Funktion hat der Meniskus?
3. Symptome für einen Meniskusriss
4. Diagnose eines Meniskusriss
5. Ursache der Knieschmerzen?
6. Wie wird ein Meniskusriss behandelt?
7. Entstehen Folgeschäden nach einer Meniskusverletzung?
8. Was ist eine Meniskusquetschung?

Was ist ein Meniskus ?

Der Innenmeniskus und der Außenmeniskus sind zwei elastische Knorpelscheiben im Kniegelenk. Das Wort Meniskus kommt aus dem griechischen und bedeutet soviel wie „mondförmig“. Das kommt daher, dass beide einem Halbmond ähneln. Die Menisken befindet sich zwischen den Gelenkflächen des Oberschenkelknochens (Femur) und dem Unterschenkelknochen (Tibia). In jedem Kniegelenk befinden sich ein Innen- und ein Außenmeniskus.

Innenmeniskus

Der Innenmeniskus sieht aus wie eine Banane oder ein großes C. Er ist mit dem Innenband und der Gelenkkapsel fest verwachsen und dadurch wenig beweglich und flexibel. Das ist wahrscheinlich auch ein Grund warum er bei Stürzen und anderen Unfällen wesentlich anfälliger ist. Bei einer Drehung nach Innen, wird der Innenmeniskus entlastet und bei einer Drehung nach Außen belastet. Auf Grund seiner Anatomie ist der Innenmeniskus bei Verletzungen viel häufiger betroffen als der Außenmeniskus.

Außenmeniskus

Von Oben betrachtet sieht der Außenmeniskus aus wie ein fast geschlossener Kreis. Da der Außenmeniskus nur teilweise mit der Gelenkkapsel verwachsen ist, ist er viel beweglicher als der Innenmeniskus. Durch eine Drehung nach Innen wird der Außenmeniskus belastet und durch die Drehung nach außen entlastet. Da er bei Bewegungen weniger unter Spannung gerät, ist der Außenmeniskus sehr selten von Verletzungen betroffen.

Welche Funktion hat der Meniskus?

Die Aufgabe des Meniskus ist es, die Kräfte vom Oberschenkelknochen auf den Schienbeinknochen im Unterschenkel zu übertragen. Die Menisken verschieben sich zwischen den Gelenkflächen, sobald wir unser Kniegelenk beanspruchen oder bewegen. Durch die elastische Bewegung sorgen die Menisken für eine Stabilisierung und optimale Druckverteilung zwischen den Gelenkflächen. Dadurch das der Oberschenkelknochen am unteren Ende rund ist und der Unterschenkelknochen am oberen ende flach, ist die Funktion des Meniskus mit einem Stoßdämpfer zu vergleichen, der das Gelenk stabilisiert.

Eine weitere Aufgabe des Meniskus ist es die Gelenkflüssigkeit im Knie zu verteilen, damit eine geringe Reibung sichergestellt wird. Zudem begrenzt er die seitliche Bewegung des Kniegelenks, was eine notwendige, stabilisierende Funktion hat.

Symptome für einen Meniskusriss?

Das typischste Anzeichen für einen Meniskusriss sind stechende Schmerzen im Knie. Diese werden von der Innenseite des Kniegelenks ausgestrahlt. In den meisten Fällen folgt eine Schwellung des kompletten Knies. Für die Schwellung ist eine Flüssigkeitsansammlung verantwortlich. Es findet ein sogenannter Reizerguss im Inneren des Kniegelenks. Bei einem Meniskusanriss machen sich ziehende, teilweises stechende Schmerzen im Bereich des Knies bemerkbar. Bewegungsabläufe wie hocken oder strecken sind mit unangenehmen Schmerzen verbunden.

Diagnose eines Meniskusriss ?

Diagnostiziert wird der Meniskusriss mit Hilfe von klinischen Tests, die durch einen Knie- Spezialisten durchgeführt wird. Um sicher zu gehen und die Diagnose zu bestätigen, wird jedoch in den meisten Fällen eine Magnetresonanztomographie (MRT) durchgeführt. Zum einem um die Diagnose zu bestätigen und zum anderen um weitere Schäden, wie Knorpelschäden frühzeitig zu erkennen und ggf. direkt zu behandeln.

Ursache der Knieschmerzen?

Der Meniskus an sich ist nicht für die Schmerzen zuständig, da das Knorpelgewebe keine Blutgefäße oder Nervenenden hat. Die Schmerzen kommen aus dem Gelenkspalt. Das ist der Punkt an dem sich der Meniskus von den Aufhängebändern losgerissen hat und wo das Knorpelgewebe gereizt ist. Bei starken Schmerzen ist es nicht mehr möglich das Knie durchzustrecken, da sich der abgerissene Meniskus in den Gelenkspalt abgelegt hat und das Kniegelenk komplett blockiert. Viele Patienten spüren dazu noch eine unangenehme Reibung im Kniegelenk.

Sportunfälle sind die häufigsten Meniskus-Ursachen für Meniskusläsionen. Eine zu starke Drehung des Oberschenkels ist der Grund. Es passiert während der Unterschenkel fest steht und das Kniegelenk gebeugt ist. Viele Sportler erleiden dieser Verletzung, aufgrund genau dieser Bewegung. Langjährige körperliche Belastung ist auch ein Grund von Meniskusschäden, da Verschleißerscheinungen nicht vermeidbar sind und mit höherem Alter zunehmen.

Wie wird ein Meniskus behandelt?

Die Behandlung des verletzten Meniskus

Entstehen Folgeschäden nach einer Meniskusverletzung?

Sobald der Meniskus Schäden wie Risse oder Quetschungen erleidet, können sehr schnell Verschleißerscheinungen auftreten. Der Grund dafür ist, dass sich der Gelenkknorpel an den Knochenenden im Kniegelenk viel schneller abnutzt. Die Abnutzung kann zu einer Kniegelenk-Arthrose (Gonarthrose) führen.

Was ist eine Meniskusquetschung?

Die harmloseste Form einer Meniskusverletzung ist die Quetschung. Sie macht sich bei Belastungen bemerkbar, die Knieschmerzen hervorrufen. Die Schmerzen treten am intensivsten in der Kniekehle und der Gelenkseite auf. Eine Quetschung des Meniskus muss unbedingt ausgeheilt werden, das es sich schnell zu einem Meniskusanriss oder einem Meniskusriss entwickeln kann. Eine konservative Behandlung und eine Sportpause von ca. 3 Wochen reichen in den meisten Fällen dafür aus.

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